Triathlon kennt ihr, oder? 3,8 km Schwimmen, 180 km Radeln und dann noch einen Marathon laufen – das ist die Ironman-distanz. Vollkommen wahnsinnig in meinen Augen. Dabei schwimme und radle ich wahnsinnig gerne, laufen ist nicht so ganz meins. Es gibt beim Triathlon auch kürzere Distanzen, der Sohn meines Schweizers
Giovanni Netzer habe ich kennengelernt, als in Vorarlberg der Kulturpreis in der Sparte Tanz verliehen wurde, das ist jetzt auch schon wieder 10 Jahre her. Damals war das origen festival cultural, das Giovanni erfunden hat und leitet, noch ganz jung. Uns führt der Weg häufiger mal über den Julierpass und
„Das wäre doch was für dich“, meinte Lieblingstochter und ich antwortete, dass ich ja noch keine Oma sei, mit Seitenblick auf sie, denn wer, wenn nicht sie, könnte an diesem Zustand etwas ändern? Aber die Nachrichten über rechtsextreme Taten und Äußerungen rissen nicht ab, der Populismus wurde gefühlt jede Woche
Die Älteren werden sich erinnern: Früher, da schrieb man, wenn man im Urlaub war, Postkarten, meist mit Sonnenuntergängen oder anderen, leicht kitschigen Motiven, versehen, mit einem kurzen Text à la „Wir verleben wunderschöne Ferien in xy und genießen die Sonne und das gute Essen. Danke fürs Blumen gießen, viele Grüße…“
„Französisch-Guayana – das ist in Südamerika, oder?“ Das war so ziemlich die häufigste Frage, die mir gestellt wurde, wenn ich davon sprach, wo ich im November 2023 sein würde. Manche hatten auch noch im Hinterkopf, dass es dort einen Weltraumbahnhof gibt und wer in etwa im Alter meines Schweizers ist,
Ein Container am Rande des Dschungels, so an einen Hang gestellt, dass man mitten drin sitzt in den Bäumen, auf Augenhöhe sozusagen. Was für eine unglaubliche Unterkunft haben wir hier gefunden. Charles hat das so geschickt gebaut, dass zwei Zimmer und ein paar Hängemattenplätze entstanden sind, es gibt eine Dusche,
Stephanie Hollenstein